Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Studentinnen-Vollversammlung

Studentinnen-VV

Kommt alle und sagt es weiter!

16.04.2009 um 14.00 Uhr
in der T-Stube rauchfrei, (Pferdestall),
Von Melle Park 1 (mehr…)

Suchen neue Mitstreiterinnen

Hallo!

Wie ihr am Spendenaufruf schon sehen könnt, sind wir dabei, ein neues Referat im Exil aufzubauen, aber bisher sind wir noch viel zu wenige! Wir brauchen daher dringend noch Leute, die bei uns mitmachen wollen – jede Interessierte ist sehr willkommen. (mehr…)

Spendenaufruf für das neue Referat im Exil – bitte weiter verbreiten!

Feminismus überlebt jeden AStA ! ! !

Spendenaufruf für ein neues Frauenreferat* an der Uni HH / Anti-Repression

Wir sind eine Gruppe Frauen, die an der Universität Hamburg ein neues Frauenreferat aufbauen, da der JuSo dominierte AStA das Frauen+Lesben+Trans-Referat im Juni 2008 abgeschafft hat. Wir aber lassen uns nicht einfach wegkürzen, wie auch Sexismus sich leider nicht wegkürzen lässt. (mehr…)

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“

– post..| queer..| linksradikal-feministische Gruppen und ihre Konflikte

Vortrag und Diskussion

am Do., 5.2. 16h

mit Melanie Groß

Wie ist politische Handlungsfähigkeit möglich ohne Rückgriff auf ein fragwürdiges „Wir Frauen“? Politische Gruppen finden durch ihre Orientierung am konkreten Handeln punktuelle Lösungen für dieses theoretische Dilemma. Die zwischen ihnen entstehenden Konflikte lassen sich als eine besondere Stärke politischer Bewegungen verstehen, durch die es möglich wird, unterschiedliche Ebenen gleichzeitig existierender Machtformen anzugreifen.

Melanie Groß: Autorin des Buches „Geschlecht und Widerstand“. Mitbegründerin des Feministischen Instituts Hamburg. Professur für Jugendarbeit an der FH Kiel.

Veranstaltung am 5.2. um 16h im Café Knallhart (Erdgeschoss Von-Melle-Park 9/Campus)

ab 18h Soli-Kneipe

Artikel zur Podiumsdiskussion

das schreibt die Zeitung „Neues Deutschland“ zur Podiumsdiskussion, die am 15.12. stattfand:

Latte Macchiato statt Politik (errschienen am 19.12.)

taz Artikel 24.11.08

Gleichstellung statt Feminismus
Jahrelang stand die Frauenhochschulwoche für Feminismus in Theorie und Praxis. Jetzt wendet sie sich weicheren Themen zu: etwa der Berufsberatung und familienfreundlichen Unternehmen
ganzer Artikel

Presseerklärung zur PodiumsdiskussionFrauenreferat – Ja oder Nein? am 15.12.2008

Presseerklärung zur PodiumsdiskussionFrauenreferat – Ja oder Nein? am 15.12.2008

An der Universität Hamburg fand heute eine Podiumsdiskussion zu der Abschaffung
des Frauenreferats im letzten Semester statt, engagiert moderiert von Katrin
Jäger.
Nicole Meyer, eine Studentin welche sich für den Erhalt bzw. die
Wiedereinführung des Frauenreferats einsetzt, machte die Notwendigkeit für
selbst gewählte Organsiationsstrukturen von Frauen an der Universität deutlich. (mehr…)

Interview Landesfrauenrätin 15.12.08

„Ein erstes Aufeinanderzugehen“
Erst abschaffen, dann darüber reden – eine Podiumsdiskussion zum Asta-Frauenreferat

Interview mit der Landesfrauenrätin Prof. Dr. Christa Randzio-Plath in der taz vom 15.12.08

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion Mo. 15.12.08, 17h,
Hörsaal M (Edmund-Siemers-Allee 1):

Frauenreferat Ja oder Nein?

Feminismus als Schlagwort ist wieder öfter zu hören. Doch auch die Rede von
Gleichstellungspolitik und Managing Diversity erfreut sich größerer Bedeutung.
Auf dieser Veranstaltung soll diskutiert werden, was Feminismus heißen kann und soll und welche Strukturen für eine feministische Praxis gebraucht werden.
Ausgangspunkt der Diskussion wird die Abschaffung des Frauenreferats an der
Hamburger Universität sein.

Auf dem Podium diskutieren:
Nicole Meyer (Studentin)
Dagmar Filter (Koordinationsstelle Gender und Queer Studies)
Prof. Dr. Christa Randzio-Plath (Landesfrauenrat HH)
Gun Rüttgers (Gleichstellungsbeauftragte des AStAs)
Benjamin Gildemeister (AStA-Vorstand)
Moderation: Katrin Jäger (Journalistin)

all gender welcome!

Nach 30 Jahren: Studenten streichen Frauenreferat

Artikel vom 12. Aug. im Hamburger Abendblatt

11. Aug.: „AStA fordert Entschuldigung von der Linken“ im Abendblatt